Sprüche vom 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Sprüche vom 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Sprüche vom 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Matthias Sammer fasst sich im Spiel gegen Leverkusen an den Kopf.

«Wir haben zwar attraktiv nach vorne gespielt, gleichzeitig aber auch dämlich.» (Dortmunds Coach Matthias Sammer zur Leistung beim 0:3 in Leverkusen)

«Wenn ich mal in dem Alter von Martin bin, dann sitz‘ ich nur noch auf der Tribüne und esse ein Würstchen.» (Hansa Rostocks René Rydlewicz/30 über den 5 Jahre älteren Torjäger Martin Max, der gegen Schalke 04 seine Saisontore 17 und 18 erzielte)

«Ich dachte, was ist hier los. Da war ja alles frei. So ein Tor habe ich selbst im Training noch nicht geschossen.» (Wolfsburgs Torschütze Miroslav Karhan über seinen «Spaziergang» durch die Gladbacher Abwehrreihe vor seinem Treffer zum 2:0-Endstand)

«So ein Rad gibt es gar nicht.» (Leverkusens Trainer Klaus Augenthaler zur Ankündung von Bayers schwergewichtigem Manager Reiner Calmund, bei einer Champions-League- Qualifikation per Rad zu einem Heimspiel des 1. FC Köln zu fahren)

«Ich musste zwei Kilometer laufen.» (Freiburgs Coach Volker Finke über die Strecke von der Trainerbank zur Pressekonferenz auf der Baustelle Waldstadion)

«Kämpfen.» (Eintracht Frankfurts albanischer Spielmacher Ervin Skela im Stadion- Magazin zur Frage, welches sein erstes Wort auf Deutsch gewesen sei)

«Das war heute nicht mein Tag. Erst die Nase und dann Doping» (HSV-Spieler Bastian Reinhardt, der sich beim 4:2-Sieg gegen Köln erst das Nasenbein brach und dann zur Dopingkontrolle musste)

«Es ist schön, dass die beiden Geschmähten treffen.» (Trainer Hans Meyer von Hertha BSC zu den Toren von Fredi Bobic und Artur Wichniarek beim 3:0-Erfolg über den 1. FC Kaiserslautern)

«Wenn mich das belasten würde, müsste ich aufhören mit Fußball, nach Amerika gehen und einige Budweiser trinken.» (Fredi Bobic zu seiner schwierigen Situation bei Hertha BSC)