Die Sprüche vom 17. Bundesliga-Spieltag

Die Sprüche vom 17. Bundesliga-Spieltag
Die Sprüche vom 17. Bundesliga-Spieltag
Kevin Kuranyi (2.v.l.) jubelt nach seinem Tor zum 0:2 mit seinen Team-Kollegen.

«Für die Trikots kann ich nichts.» (VfB-Trainer Matthias Sammer zu den grauen Leibchen der Stuttgarter)

«Das ist das so genannte Bayern-Glück. Das haben sie sich in den letzten 20 Jahren erarbeitet.» (Schalkes Manager Rudi Assauer nach der von Schalke knapp verpassten und von den Münchnern knapp erreichten Herbstmeisterschaft)

«Ich gehe davon aus, dass ich Ende Februar zum Friseur gehen kann.» (Bochums Trainer Neururer, der sich erst wieder die Haare schneiden lassen will, wenn sein Team nicht mehr auf einem Abstiegsplatz steht)

«Ich werde jetzt zu meiner Frau gehen und ihr sagen, dass ich kein Weihnachtsgeschenk mehr brauche.» (Torschütze Sergej Barbarez nach dem 2:1 des Hamburger SV in Bochum)

«Diese Woche war das schönste Weihnachtsgeschenk für mich.» (Dortmunds Abwehrspieler Christoph Metzelder, der in Rostock nach über 20-monatiger Verletzungspause sein Bundesliga-Comeback feierte)

«Von der Nachricht, dass Geld da ist, bin ich einigermaßen überrascht.» (Trainer Jürgen Klopp von Mainz 05 zu Einkaufsplänen seines Clubs)

«Da bin ich schon über meinen Schatten gesprungen.» (Nürnbergs Coach Wolfgang Wolf auf die Frage, warum er seinen Profis nach dem 1:0 in Mainz nur einen Tag zusätzlich frei gegeben hat)

«Kevin ist ein junger Spieler und sollte sich zurückhalten. Es steht ihm nicht zu, einem anderen Spieler an die Gurgel zu gehen.» (Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack zum handfesten Streit mit seinem Nationalmannschaftskollegen Kevin Kuranyi beim Spiel Bayern gegen Stuttgart)

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